e-Tipp der Woche: SciFinder

SciFinder (Chemical Abstracts) ist die weltweit größte Sammlung chemischer Informationen. Die Datenbank enthält über 50 Mio. Nachweise von Aufsätzen, Patenten etc. aus 9.500 Zeitschriften, Patentschriften, Konferenzbeiträgen, Büchern und Dissertationen sowie über 30 Mio. Substanzen und 68 Mio. Protein/Nukleotid-Sequenzen.
Zudem ist auch eine Recherche in der Datenbank MEDLINE der National Library of Medicine in Bethesda (USA) möglich.
Für angehende Lehrer ist als deutschsprachige Plattform für Lehr- und Lernmaterialien das SciFinder Forum erreichbar.

Zur Nutzung der Datenbank ist eine einmalige Registrierung notwendig.
Bitte achten Sie bei der Registrierung darauf, dass diese von einem hochschuleigenen Rechner erfolgt. Bei Verwendung des privaten PCs müssen die Proxyeinstellungen bzw. der VPN-Dienst des Rechenzentrums in Anspruch genommen werden.

Einen Überblick über die Inhalte finden Sie unter CAS Database Content at a Glance.

Untergeschoss der Bibliothek Alte Münze nähert sich der Normalität: Kopierer wieder zurück

Die ersten Tage im „neuen“ Untergeschoss der Bibliothek Alte Münze sind gut verlaufen, die Arbeitsplätze bei der Schulbuchsammlung und im Freihandmagazin haben schon kurz nach Wiedereröffnung ihre Nutzerinnen und Nutzer gefunden, und auch in die Bedienung der neuen Rollregalanlage haben sich alle gut eingefunden – dafür sprechen zumindest die Beobachtungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den ersten Tagen vor Ort waren, um Erläuterungen und Hilfestellungen zu geben, mehr aber noch die Stapel von Zeitschriften, die offensichtlich auch in den Rollregalen gefunden und benutzt wurden, außerdem die Ausleihen aus dem Freihandmagazin.

Seit dem 11.6. hat sich die Benutzbarkeit des Untergeschosses weiter in Richtung Normalität bewegt: Mit der Rückumstellung der Multifunktionsgeräte zum Kopieren, Drucken, Scannen  können Zeitschriftenartikel wieder direkt vor Ort reproduziert und damit für die eigene Bearbeitung verfügbar gemacht werden. Als nächstes werden wir weitere Arbeitsplätze im Freihandmagazin einrichten, so dass Sie im Untergeschoss eine Anzahl Arbeitsplätze mit Tageslicht bei im Sommer angenehmen Temperaturen vorfinden werden.

e-Tipp der Woche: CINAHL

CINAHL ist die elektronische Form des Cumulative Index to Nursing & Allied Health Literature. In der Datenbank werden fast alle englischsprachigen Pflegezeitschriften, die Veröffentlichungen der American Nurses‘ Association (ANA) und der National League for Nursing (NLN) ausgewertet.
Weiterhin werden zum Fachgebiet Pflege- und Gesundheitswissenschaften Monographien, graue Literatur (meist keine Verlagspublikationen), AV-Materialien, Dissertationen und ausgewählte Kongressberichte nachgewiesen.
Außerdem ist der Zugriff auf Pre-CINAHL möglich.
Die Datenbank enthält mehr als 2,6 Millionen Einträge. Es werden regelmäßig mehr als 3.000 Zeitschriften ausgewertet.

Wiedereröffnung: kurbeln kommen im Untergeschoss der Bibliothek Alte Münze

Es ist noch nicht alles perfekt im Untergeschoss der Bibliothek Alte Münze, aber das Wichtigste: die Bestände, also die Zeitschriften, Nachschlagewerke und Bücher des Freihandmagazins sind wieder im Haus, und seit Mittwoch, den 5.6.2019 steht auch die Schulbuchsammlung wieder an ihrem angestammten Platz. Damit konnten wir das Untergeschoss am 5. Juni wieder für die Benutzung freigeben. Seien Sie herzlich eingeladen, unser „neues“ Untergeschoss kennenzulernen!

Mit der Wiedereröffnung des UG ist der Bestand der Freihandmagazins wieder frei zugänglich und kann direkt an der Ausleihtheke oder den Selbstverbuchern entliehen werden; Bestellungen sind nicht mehr nötig und möglich. Ebenso entfällt die Bestellmöglichkeit für Zeitschriftenaufsätze. Denn Sie können unsere Zeitschriften wieder selbst einsehen und daraus kopieren, scannen oder vor Ort damit arbeiten.

e-Tipp der Woche: Fachinformationsdienst Mathematik fidmath

Das Rechercheportal des Fachinformationsdienstes Mathematik (fidmath) bietet einen zentralen Sucheinstieg zu vielen mathematikspezifischen Informationsquellen.

Mit einer einzigen Suchabfrage können Sie simultan nach mathematischer Literatur in klassischen Bibliothekskatalogen, nach online verfügbaren Artikeln, nach Inhaltsverzeichnissen von Zeitschriften, nach Besprechungen und Reviews im Zentralblatt Mathematik und nach mathematischen Informationen im ganzen Internet suchen.
Neben einer Gesamtsuche in allen angeschlossenen Quellen bietet Ihnen der Fachinformationsdienst ebenso getrennte Sucheinstiege in die verschiedenen Quellentypen sowie einen thematisch-hierarchischen Zugang.

Zusätzlich ist ein digitales Nachlassarchiv im Aufbau, welches in einem ersten Schritt vorwiegend mit Vorlesungen aus der Blütezeit der Göttinger Mathematik vor 100 Jahren ausgestattet wird.

Der Fachinformationsdienst Mathematik wird getragen von der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) und der Technischen Informationsbibliothek Hannover (TIB Hannover). Unterstützt werden beide Bibliotheken vom Mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach (MFO) und finanziell gefördert von der DFG.

IMIS-Bestände ziehen um

Am kommenden Mittwoch und Donnerstag, dem 5. und 6. Juni, werden die Buch- und Zeitschriftenbestände des IMIS von ihrem bisherigen Standort in die Bibliothek Alte Münze umgestellt. Sie finden dort interimistisch ihren Platz im Untergeschoss, bis sie nach Fertigstellung des geplanten Anbaus der Bibliothek Alte Münze in einem dort für sie vorgesehenen Bereich ihren endgültigen Standort erhalten.

Nach dem Umzug werden die IMIS-Bestände durchgesehen und, wo nötig, geordnet. Sie stehen dann spätestens nach Pfingsten in der Bibliothek Alte Münze zunächst zur Benutzung in den Lesesälen zur Verfügung; ab dem 17.6. können sie auch, anders als bisher, regulär über die Selbstverbucher oder an der Ausleihtheke mit den üblichen Leihfristen ausgeliehen werden. Im OPAC wird zum 17.6. der bisherige Sonderstandort C-6 in den neuen Standort B-IMIS geändert.

Restplätze zu vergeben: Citavi-Schulung am 6. Juni 2019

Citavi ist neben EndNote und RefWorks eines der drei Literaturverwaltungsprogramme, die von Studierenden, Lehrenden und Forschenden der Universität Osnabrück kostenlos genutzt werden können. Für das besonders in den Geisteswissenschaften beliebte Programm bietet die Universitätsbibliothek mehrfach pro Semester grundständige Schulungen an, die regelmäßig ausgebucht sind.

In der letzten Schulung dieses Semesters, am 6. Juni 2019 (9:30 – 12:00 Uhr) sind noch Restplätze frei, die Anmeldung zur Schulung erfolgt über Stud.IP.

Über die Vorzüge dieses Literaturverwaltungsprogrammes, sowie die Alternativen können Sie sich auf der Homepage der Universitätsbibliothek informieren.

Sie können am 6. Juni nicht, aber möchten schon vor dem Wintersemester mit Citavi starten? Dann nutzen Sie die Trainingsmaterialien (Handbücher, Videokurse, etc.) die Citavi selbst anbietet. Oder absolvieren Sie den Online-Kurs der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sollten dabei Fragen offen bleiben, sind Sie herzlich zur Citavi-Sprechstunde am 27. Juni (10-12 Uhr, Bereichsbibliothek Rechts- und Wirtschaftswissenschaften) eingeladen.

e-Tipp der Woche: JSTOR

https://www.jstor.org/search020515v3/files/shared/images/jstor_logo.jpg
JSTOR (von Journal Storage) ist ein Zeitschriften-Volltextarchiv aller Wissenschaftsgebiete mit Schwerpunkt auf geistes-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften.
JSTOR zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass wissenschaftlich führende Zeitschriften enthalten sind. Diese Titel stehen ab dem ersten Band zur Verfügung. Normalerweise sind die aktuellsten Jahrgänge – in der Regel 3 bis 5 Jahre – nicht zugänglich. Allerdings werden mittlerweile über  JSTORs Current Scholarship Program auch Titel bis zum aktuellen Jahrgang angeboten.

Die Universität Osnabrück lizenziert folgende Kollektionen:

  • Public Health Reports
  • Life Sciences Collection
  • Arts & Sciences I Collection
  • Arts & Sciences VII Collection
  • Arts & Sciences II Collection
  • Arts & Sciences III Collection
  • Arts & Sciences IV Collection
  • Arts & Sciences V Collection
  • Business II Collection

Sie können JSTOR auf unterschiedliche Weise nutzen: über eine Basic Search können die Inhalte aller Zeitschriften durchsucht werden, über die Advanced Search haben Sie u.a. die Möglichkeit, die Suche auf die vor Ort lizenzierten Volltexte einzuschränken und durch das Anhaken von Filtermöglichkeiten, Ihre Suche zu präzisieren.

Außerdem sind alle Titel in der EZB verzeichnet, so dass Sie gezielt nach einer bestimmten Zeitschrift suchen können.

Scannen an Multifunktionsgeräten: uniweit nur noch auf USB-Stick möglich

Uniweit hat das Rechenzentrum soeben die Funktion deaktiviert, an den Multifunktionsgeräten eingescannte Dokumente in einem gemeinsamen Dateibereich abzulegen und die Scans über eine Webschnittstelle abzuholen. Diese Funktion stellt eine Sicherheitslücke dar und wurde gesperrt.
Scans können ab sofort nur noch auf USB-Sticks übertragen werden.
Das gilt für alle Multifunktionsgeräte, mithin auch diejenigen an den verschiedenen Bibliotheksstandorten.

Das Scannen auf USB-Stick wird auf den entsprechenden Rechenzentrum: Scannen auf USB-Stick des Rechenzentrums in Text & Bild erkärt.