e-Tipp der Woche: Online Contents – SSG Geowissenschaften

Die Datenbank OLC-SSG Geowissenschaften ist ein fachbezogener Auszug aus der Datenbank Online Contents.

Die Datenbank erschließt Inhaltsverzeichnisse von Zeitschriften der Sondersammelgebiete:

– Geographie
– Geologie, Mineralogie, Petrologie, Bodenkunde
– Geophysik
– Bergbau

Zurzeit werden 769 Zeitschriftentitel retrospektiv bis zum Erscheinungsjahr 1993 ausgewertet. Damit enthält die Datenbank derzeit ca. 1,5 Mio. Aufsätze und Rezensionen.

Die OLC-SSG-Geowissenschaften ist nicht nur eine Datenbank für die bibliographische Recherche, vielmehr ist sie zugleich eine frei zugängliche Bestelldatenbank für die Online-Fernleihe und die kostenpflichtigen Dokumentlieferdienste subito.

Der Zugriff ist für alle Einrichtungen aus dem Wissenschafts- und Hochschulbereich der Bundesrepublik Deutschland, Europa und USA frei.

Neues Urheberrecht – Licht und Schatten

Mit dem „Gesetz zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft“ (1.9.2017) sind seit dem 1. März 2018 Änderungen im Urheberrecht wirksam, die teils neue Rechtsgrundlagen auch für unsere bibliothekarischen Dienstleistungen und die Informationsversorgung überhaupt gebracht haben. Welche Änderungen wirken sich nach den Erfahrungen der ersten drei Monate nun wie auf die Praxis aus? Ein Blick auf elektronische Semesterapparate, Fernleihe, Privatkopie etc.

Elektronische Semesterapparate

Elektronische Semesterapparate konnten bis zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes auf Grundlage des jetzt gestrichenen Paragraphen 52a eingerichtet und zur Verfügung gestellt werden. Seit dem 1.3. sind die Regelungen dazu im neuen Paragraphen 60a festgehalten. Nach wie vor dürfen die in einen elektronischen Semesterapparat eingestellten urheberrechtlich geschützten Werkteile oder Werke nur für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer konkreten Veranstaltung zugänglich sein. Eine kleine Erweiterung dieses Personenkreises stellt die Aufnahme von Prüfern an derselben Insitution sowie sonstigen Personen dar, wenn Unterrichts- oder Lernergebnisse präsentiert werden sollen. In der Praxis bedeutet dies, dass elektronische Semesterapparate weiter in Stud.IP-Veranstaltungen, die mit einem Passwortschutz versehen sind, eingerichtet werden können. Eine ebenfalls kleinere Änderung gab es hinsichtlich des Anteils eines urheberrechtlich geschützten Werkes, der über einen elektronischen Semesterapparat zugänglich gemacht werden darf: Waren es bis zum 1.3. 12 Prozent, so sind nun im Gesetz 15 Prozent festgeschrieben. Abbildungen aus einem Werk, einzelne Beiträge aus Fach- und wissenschaftlichen Zeitschriften, Werke geringen Umfangs (bis 25 Seiten) und vergriffene Werke dürfen ganz genutzt werden. Mit Streichung des alten Paragraphen ist auch eine Regelung außer Kraft, die es unter bestimmten Voraussetzungen verbot, Scans aus Büchern oder Zeitschriften des eigenen Bestands für elektronische Semesterapparate anzufertigen und einzustellen: Wurden der gewünschte Aufsatz oder das Buchkapitel vom Verlag oder einem entsprechenden Anbieter auch kostenpflichtig elektronisch angeboten, hätte dieser elektronischen Version der Vorzug gegeben und für deren Nutzung gezahlt werden müssen. Der neue Paragraph 60a kennt diese Regelung nicht mehr, es dürfen ungeachtet konkurrierender kommerzieller Angebote Scans aus vorhandenen Publikationen im vorgegebenen Umfang angefertigt und in elektronische Semesterapparate eingestellt werden.

Eine ärgerliche Einschränkung ist in der im Gesetz verwendeten Formulierung „einzelne Beiträge aus derselben Fachzeitschrift oder wissenschaftlichen Zeitschrift“ (§ 60a Abs. 2) verborgen: Zeitungsartikel und Beiträge in sogenannten Kiosk- oder Publikumszeitschriften sind damit für die Aufnahme in einen elektronischen Semesterapparat nicht nutzbar. An der UB Osnabrück wird dies zumindest bei Zeitungen in vielen Fällen nicht zum Tragen kommen, da eine Vielzahl von Zeitungen mit ihren Archiven durch entsprechende Lizenzen elektronisch verfügbar ist und damit selbstverständlich auch durch Verlinkungen von elektronischen Semesterapparaten aus genutzt werden kann, aber bei kleineren Zeitungen, die noch nicht über ausgebaute Online-Archive verfügen, und bei sehr vielen nichtwissenschaftlichen Zeitschriften, die nur gedruckt vorgehalten werden, wird die Nutzung etwa als Quelle etc. in Lehrveranstaltungen erheblich erschwert. Da analoge Regelungen für die Einrichtung von elektronischen Apparaten auch für Forschergruppen gelten (§ 60c UrhG), bedeutet dies auch eine Behinderung der Forschung.

Fernleihe

Eine geänderte Rechtsgrundlage gibt es mit Paragraph 60e Abs. 5 auch für die Fernleihe (bis zum 1.3. § 53a [jetzt gestrichen]). Fernleihbestellungen müssen nicht-kommerziellen Zwecken dienen, was in der Praxis durch in den jeweiligen Online-Formularen eingerichtete Checkboxen, mit deren „Anhaken“ die Bestellerinnen und Besteller diesen nicht-kommerziellen Zweck bestätigen, geprüft wird. Per Fernleihe geliefert werden dürfen – neben selbstverständlich wie bisher ganzen Bänden – Vervielfältigungen (vulgo Kopien oder Scans) von bis zu 10 Prozent eines veröffentlichten Werkes, was gegebnüber der früheren Regelung, die 15 Prozent erlaubte, eine Verschlechterung darstellt. In vielen Fällen wird dies durch die Bestellung des ganzen Bandes statt bspw. nur eines Kapitels daraus, dessen Umfang über den zulässigen 10 Prozent läge, umgangen werden können; bei Werken, die die gebende Bibliothek nicht für die Fernleihe zur Verfügung stellt, bleibt allerdings ggf. nur die Aufteilung des gewünschten Buchauszugs auf mehrere Fernleihbestellungen, für die dann jeweils die entsprechende Gebühr zu entríchten ist.

Wie schon bei den elektronischen Semesterapparaten ist auch bei der Fernleihe im weiteren nur die Rede von einzelnen Beiträgen, „die in Fachzeitschriften oder wissenschaftlichen Zeitschriften erschienen sind“, die an Nutzer übermittelt werden dürfen. Zeitungsartikel und Beiträge aus nichtwissenschaftlichen Zeitschriften sind also im Prinzip nicht mehr über die Fernleihe bestellbar, es sei denn, es handelt sich um Artikel, deren Verfasser seit 70 oder mehr Jahren tot sind, wodurch die Urheberrechte erloschen sind. Für Forschung und wissenschaftliche Arbeit bedeutet dies eine noch größere Einschränkung als sie die Nichtverwendbarkeit von Artikeldigitalisaten für elektronische Semester- und Forschungsapparate darstellt. Ein Ausweg, Zeitungsartikel trotzdem über die Fernleihe bereitstellen zu können, besteht in der Lieferung von Mikrofilmen oder -fiches, womit die ganze verfilmte Zeitung zur Verfügung steht. Unsere Fernleihstelle hat bereits eine Zunahme der Lieferung von Filmen festgestellt; in der Mediothek der Bibliothek Alte Münze stehen zu deren Öffnungszeiten entsprechende Lesegräte und Readerprinter bereit, mit denen Kopien und Scans benötigter Seiten von Mikroformen hergestellt werden können. Die Gesetzeslage bewirkt also eine unfreiwillige Wende wieder hin zu analogen Medien, was um so ärgerlicher ist, als eine andere Regelung gefallen ist, die bisher in anderer Hinsicht zu analoger Nutzung zwang: Die Lieferung eines Aufsatzes oder Buchauszugs direkt an die Besteller als Datei (bisher: nur Kopien oder Ausdrucke) ist nicht länger verboten, und die Bibliotheksverbünde sind in Vorbereitungen begriffen, diese schnelle und ökonomischere Lieferform (wieder) einzuführen.

Vervielfältigungen zum privaten Gebrauch

Unverändert zulässig sind weiterhin Vervielfältigungen zum privaten Gebrauch (§ 53 Abs. 1 UrhG), so dass zumindest auch aus vorliegenden Zeitungen, Zeitschriften etc. selbst kopiert, gescannt oder fotografiert werden darf. Im Gegensatz dazu dürfen merkwürdigerweise nach neuer Gesetzeslage für die eigene wissenschaftliche Forschung nur bis zu 75 Prozent eines Werkes vervielfältigt werden (§ 60c Abs. 2 UrhG).

Per Gesetz ausgeschlossen ist schließlich die Einzelmeldepflicht zur Vergütung der Werknutzungen, die im letzten Jahr beinahe die Einrichtung von elektronischen Semesterapparaten unmöglich gemacht hätte. Den Rechteinhabern stehen zwar Vergütungen für die Nutzung ihrer Werke zu, festgelegt ist jedoch explizit, dass dies durch Pauschalen oder durch Ermittlungen aufgrund von repräsentativen Stichproben geschieht. Wie bisher können die Ansprüche nur über Verwertungsgesellschaften geltend gemacht werden.

Die Gesetzesänderungen, die in einigen Punkten durchaus mehr Klarheit bringen, sollen nach vier Jahren evaluiert werden und sind daher zunächst bis Ende Februar 2023 in Kraft. Es besteht somit die Hoffnung, dass die den „Erfordernissen der Wissensgesellschaft“ weniger entsprechenden Regelungen einer Revision und Anpassung unterzogen werden.

Bis es soweit ist, stehen wir für Fragen auch zu urheberrechtlichen Aspekten unserer Dienstleistungen und der Informationsversorgung gerne zur Verfügung, weisen jedoch ausdrücklich darauf hin, dass wir keine rechtsverbindlichen Auskünfte erteilen können.

e-Tipp der Woche: MLA International Bibliography

Die MLA International Bibliography ist die wichtigste Bibliographie zu den Bereichen Literatur, Linguistik (inklusive Kunst- und Zeichensprachen) und Folkloristik aller modernen Philologien. Folgende Themenbereiche werden berücksichtigt: Sprache, Literatur, Linguistik, Folkloristik, Anglistik/Amerikanistik, Germanistik, Klassische Philologie, Orientalistik/Sonstige Sprachen, Romanistik, Slavistik. Ergänzend werden Gebiete der übrigen Geisteswissenschaften erfasst.

Rund 4.400 Zeitschriften werden laufend ausgewertet, daneben repräsentativ Sammelschriften, Serien, Kongressberichte, Festschriften, Nachschlagewerke, Nachweise aus den Dissertation abstracts. Nicht enthalten sind Primärliteratur (außer: kritische Editionen) und Rezensionen (außer: längere review articles).

Die MLA beginnt mit den 1920-er Jahren und enthält mehr als 2,3 Mio. bibliographische Nachweise. Sie hat einen jährlichen Zuwachs von ca. 66.000 Zitaten.
Seit April 2008 enthält die MLA auch Abstracts, z.B. aus PMLA, Project Muse, JSTOR und German Quarterly.
Seit Dezember 2012 enthält die Datenbank auch einzelne Hinweise auf Buchrezensionen sowie bei einigen Artikeln eine Liste der zitierten Literatur („cited references“) und einer gesonderten Suchmöglichkeit danach.

Die Datenbank wird von der Modern Language Association (MLA) produziert; auf deren WWW-Seiten gibt es weitere Informationen.

Teilweise eingeschränkter Service am 12. Juni vormittags

Wegen einer Personalversammlung kommt es am Dienstag, dem 12.6.2018, in der Zeit von 9.00-12.30 Uhr an verschiedenen Standorten zu Serviceeinschränkungen:

In der Bibliothek Alte Münze bleibt die Leihstelle im genannten Zeitraum geschlossen. Die Ausleihe und Rückgabe ist über die Selbstverbucher bzw. den Rückgabeautomaten möglich, bestellte Bücher können nach 12.30 Uhr wieder abgeholt werden. Für die Neuausstellung und Verlängerung von Bibliotheksausweisen wenden Sie sich bitte an die Bereichsbibliothek Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Ebenfalls geschlossen bleibt vormittags die Mediothek.

In der Bereichsbibliothek  Sozialwissenschaften ist die Ausleihe und Rückgabe ebenfalls nur über Selbstverbucher möglich, Fernleihen können nicht ausgegeben werden. Auch Bibliotheksausweise können nicht neu ausgestellt oder verlängert werden. Für die Zahlung von Gebühren nutzen Sie bitte einen der Kassenautomaten an unseren anderen Standorten.

In der Bereichsbibliothek Naturwissenschaften/Mathematik können keine Fernleihen abgeholt werden, auch hier ist die Neuausstellung von Bibliotheksausweisen nicht möglich.

Keine Einschränkungen gibt es in der Bereichsbibliothek Rechts- und Wirtschaftswissenschaften und in den Forschungsbibliotheken.

Ab ca. 12.30 Uhr stehen wir Ihnen wieder mit unserem vollen Dienstleistungsangebot zur Verfügung und danken bereits jetzt für Ihr Verständnis.

e-Tipp der Woche: Reaxys (Beilstein, Gmelin)

Reaxys kombiniert und ersetzt die folgenden 3 Datenbanken:

  • CrossFire Beilstein (beinhaltet die Druckausgabe „Handbuch der organischen Chemie“ von K. F. Beilstein)
  • CrossFire Gmelin (beinhaltet die Daten des gedruckten Gmelin (Organometallchemie und anorganische Chemie) seit 1771)
  • Patent Chemistry Database

Reaxys bietet Informationen über organische, anorganische und metallorganische Verbindungen mit Strukturen, physikalischen Daten und chemischen Eigenschaften (Reaktionen) sowie der zugehörigen Literatur ab 1771, ausserdem Patente (WO, EP, US) aus Life Sciences und organischer Chemie.
Zu jeder Substanz können mehr als 400 verschiedene chemische Informationen oder physikalische Eigenschaften, sowie pharmakologische, toxikologische und ökologische Daten verzeichnet sein, die mit der entsprechenden Literatur verknüpft sind.
Insgesamt beinhaltet das System derzeit ca. 37 Millionen Reaktionen und 24 Millionen Substanzen, zu der jährlich ca. 1 Million Reaktionen und Substanzen hinzukommen.

 

PsycINFO, PSYNDEX & CINAHL – Webinare für Psychologie und Gesundheitswissenschaften

Studierenden wie Forschenden in den Fächern Psychologie und Gesundheitswissenschaften sind die Datenbanken PsycINFO & PSYNDEX bzw. CINAHL ein Begriff. Der Anbieter EBSCO bietet regelmäßig Online-Schulungen an, in denen Sie Tipps zu Suchstrategien in den verschiedenen Datenbanken erhalten. Die Webinare sind für Angehörige der Universität Osnabrück kostenlos – aber sicher nicht umsonst!

Im Juni werden folgende Schulungen angeboten:

PsycINFO® & PSYNDEX
Dies ist eine Einführung in die Nutzung der beiden wichtigsten Psychologiedatenbanken im deutschsprachigen Raum. Themen: Suchstrategien und Thesaurus, Speichern und Exportieren von Ergebnissen, der EBSCOhost-Ordner sowie Einrichten von Alerts (Benachrichtigungen).

Suchstrategien in CINAHL®
Dies ist eine Einführung in die wichtigste Datenbank für Pflegewissenschaften. Themen sind Suchstrategien und Thesaurus, Speichern und Exportieren von Ergebnissen, der EBSCOhost-Ordner sowie Alerts (Benachrichtigungen).

e-Tipp der Woche: Virtuelle Fachbibliothek Biologie

Die Virtuelle Fachbibliothek Biologie (vifabio) bietet Ihnen einen zentralen Sucheinstieg zu Literatur und biologischer Fachinformation in Bibliotheken und Internet.

Mit einer Suchanfrage im Virtuellen Katalog werden die Fachkataloge zahlreicher großer Bibliotheken, die Biodiversity Heritage Library, wichtige Volltext- und Aufsatzdatenbanken (darunter PubMed) sowie der Internetquellen-Führer von vifabio parallel durchsucht. Verlinkungen zur Elektronischen Zeitschriftenbibliothek und zu Lieferdiensten erleichtern den Zugang zum Volltext.

Unterschiedliche Einstiegs- und Suchmöglichkeiten auch für den Internetquellen- bzw. Datenbank-Führer schaffen die Voraussetzung dafür, dass Anfänger(innen) ebenso wie Informationsprofis erfolgreich in vifabio recherchieren.

vifabio wird von der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main, in Zusammenarbeit mit weiteren Bibliotheken und biologischen Organisationen betrieben.
Zielgruppen sind wissenschaftlich tätige Biologen in ganz Deutschland, Fachwissenschaftler benachbarter Fächer, im Bereich biologischer Bildung Tätige (Lehrer), Studierende der Biologie sowie naturkundlich interessierte Privatpersonen und Interessierte in Verwaltung, Politik und Medien.

e-Tipp der Woche: Religionspädagogik, Kirchliche Bildungsarbeit, Erziehungswissenschaft

Die Literaturdatenbank Religionspädagogik, Kirchliche Bildungsarbeit, Erziehungswissenschaft (RKE) bietet ein breites Spektrum von Literaturhinweisen aus den Bereichen Religionspädagogik und Religionsunterricht, religiöse Erziehung und religiöse Sozialisation, Gemeindepädagogik und kirchliche Bildungsarbeit einschließlich der dazugehörigen Verwaltung; zusätzlich wird Literatur aus den Bezugswissenschaften Erziehungswissenschaft und Theologie sowie Psychologie, Soziologie, Politik, Geschichte und Philosophie ausgewertet. In der Birkacher Modelldatei sind Unterrichtsmodelle und Materialien für den Religionsunterricht, Schulgottesdienst und die Gemeindearbeit zu finden.
Die Datenbank besteht aus den folgenden – einzeln durchsuchbaren Segmenten:

  • RKE – Religionspädagogik, Kirchliche Bildungsarbeit, Erziehungswissenschaft
  • RJB – Religionspädagogische Jahresbibliographie
  • BiMO – Birkacher Modelldatei
  • EP – Entwicklungsbezogene Bildung
  • PD – Predigten

Die Nachweise umfassen einen Zeitraum ab 1976; jährlich werden Tausende von Neuzugängen erfasst und ausgewertet.
Einzelheiten und genaue Beschreibungen zu allen Datenbanksegmenten sind hier zu finden.

e-Tipp der Woche: Online-Ausgaben von Zeitungen

Sie wollen sich über das aktuelle Tagesgeschehen informieren und vielleicht die Berichterstattung in unterschiedlichen Printmedien vergleichen? Sie interessieren sich dafür, welche Themen in Politik, Kultur und Wirtschaft debattiert werden? Oder Sie möchten in einer Lern- oder Lehrpause rasch nachlesen, was die Tageszeitung Ihrer Heimatregion heute zu vermelden hat? Dann sind Sie richtig im Datenbank-Infosystem der Universitätsbibliothek, über das inzwischen eine Vielzahl von Tages- und Wochenzeitungen in elektronischer Form für alle Hochschulangehörigen einfach zu erreichen ist.

In der Datenbank WISO sind mehr als 180 Titel der Tages- und Wochenpresse laufend enthalten, auf die Sie kostenlos Zugriff haben, darunter ‚Der Spiegel‘ und ‚Focus‘, überregionale Zeitungen wie ‚Die Zeit‘, ‚Handelsblatt‘, ‚Neue Zürcher Zeitung‘, ‚Tagesspiegel‘, ‚taz‘ u. a., aber auch regionale und lokale Tageszeitungen in Auswahl, darunter seit Juli 2012 auch die Neue Osnabrücker Zeitung. Gezielte Recherche ist in einzelnen Titeln möglich oder über das Gesamtpaket.

Und für die beiden großen Tageszeitungen, die nicht in WISO enthalten sind, hat die UB  eigene Lizenzen abgeschlossen und damit ihr attraktives Angebot an deutschsprachigen „eZeitungen“ vervollständigt: Hochschulangehörige haben nun auch Zugriff auf die Süddeutsche Zeitung (ab 1992) sowie die FAZ (aktuelle Jahrgänge und Archiv ab 1949, seit der Übernahme auch die Frankfurter Rundschau).

Sämtliche Zeitungen sind über das Datenbank-Infosystem zu erreichen und im Volltext durchsuchbar.