Ausstellungen

Vortrag von Dr. Gander vom 10. Dezember 2019 fällt aus

Der für den heutigen Abend, 10. Dezember, im Rahmenprogramm zur Trostenez-Ausstellung angekündigte Vortrag von Dr. Michael Gander über Zwangsarbeitende aus Belarus, die im Zweiten Weltkrieg in unsere Region verschleppt wurden, fällt aus Krankheitsgründen bedauerlicherweise aus. Wir bitten um Entschuldigung!

Vortrag: NS – Gewalt – Gedächtnis

Im Rahmenprogramm zur Trostenez-Ausstellung spricht Dr. Thorsten Heese vom Kulturhistorischen Museum der Stadt Osnabrück am 28.11. über das „Bildungspotenzial von NS-Geschichte in stadtgeschichtlichen Kontexten“ (Villa Schlikker, 19:00 Uhr). Die erinnerungskulturelle Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus bietet – gerade in Zeiten von wachsendem Populismus und einer Brutalisierung des öffentlichen Diskurses – ein reiches Potenzial, um aufgrund historischer Erfahrungen in der Gegenwart eine kritische gesellschaftspolitische Debatte zu unterstützen.

Ausgezeichnet: »FriedensFreud und Krieges-Leid«

Mit dem erstmals vergebenen Piepenbrock-StudierendenProjekt-Preis wurde am 14.11. das studentische Team des Ausstellungsprojekts zu Altdrucken aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges ausgezeichnet, das 2018/19 in der Bibliothek Alte Münze präsentiert worden war. Neben Alten Drucken dokumentierten erläuterte Quellen in Text & Bild das mediale Echo von Schlüsselereignissen des Dreißigjährigen Krieges. Das Bibliotheksteam unterstützte seinerzeit – und gratuliert herzlich!

Im Müllparadies: Ausstellungseröffnung auf dem Westerberg am 2.5.

Die studentische Initiative NEO von der Hochschule lädt gemeinsam mit ihrer universitären Schwester Vision zur Vernissage in das Gemeinsame Bibliotheksgebäude auf dem Westerberg: Am 2. Mai wird dort die Ausstellung „Thilafushi“ der Hamburger Fotografin Lena Wöhler eröffnet. Die Künstlerin ist anwesend und spricht um 16 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Altdrucke ausgestellt: »FriedensFreud und Krieges-Leid«

Einblicke in »FriedensFreud und Krieges-Leid« gewährt die Ausstellung gleichen Titels, die ab dem 18. Oktober im Foyer der Bibliothek Alte Münze zu sehen ist und von Studierenden und Doktorandinnen der Geschichtswissenschaft erarbeitet wurde. Alte Drucke aus dem Bestand des Hauses, weitere Quellen in Text & Bild sowie Erläuterungen zu Stationen der Ausstellung und ihren Exponaten dokumentieren das mediale Echo von Schlüsselereignissen des Dreißigjährigen Krieges in der vielfältigen und regen Publizistik der Epoche.

Teilweise eingeschränkter Service am 12. Juni vormittags

Wegen einer Personalversammlung kommt es am Dienstag, dem 12.6.2018, in der Zeit von 9.00-12.30 Uhr an verschiedenen Standorten zu Serviceeinschränkungen. Bibliothekausweise können nur in der Bereichsbibliothek J/W ausgestellt und verlängert, bestellte Bücher zum Teil erst ab ca. 12.30 Uhr abgeholt werden.

„Keine Gnade“: Filialausstellung Wehrmachtjustiz

Im Rahmen des Projekts zur NS-Militärgerichtsbarkeit befassten sich angehende Historiker(innen) in Kooperation mit der Gedenkstätte Esterwegen intensiv mit regionalen und lokalen Aspekten der Wehrmachtjustiz, rekonstruierten durch eigene Archivarbeit individuelle Biographien von Verurteilten und erzählen ihre Geschichten. Die Erträge werden in einer ‚Filialausstellung‘ zur Lokalgeschichte der NS-Militärjustiz in der Bibliothek Alte Münze bis zum 9.12. präsentiert.

Faszination Mathematik: Ausstellung (in) der UB am Nelson-Mandela-Platz 1

Zur Eröffnung der Ausstellung ‚Faszination Mathematik‘ in der Bereichsbibliothek Naturwissenschaften/Mathematik am Sonnabend, 13. August, gibt es um 11 Uhr eine virtuelle Führung, im Anschluss einen kleinen Empfang. Auch besteht Gelegenheit, die Arbeiten bei einem begleiteten Rundgang in Augenschein zu nehmen. Sie sind herzlich dazu eingeladen!

Präsentation im Foyer der Alten Münze: Studierendenprojekt »Mehrsprachigkeit im Bildungswesen«

Im Foyer der Bibliothek Alte Münze sind bis zum 4.6. die Resultate eines germanistischen Studierendenprojekts zu sehen. Als sich über 60 Studierende im didaktischen Seminar zum Thema »Mehrsprachigkeit« drängten und ‚normaler’ Unterricht kaum möglich schien, schlugen die Deutschlehrer(innen) in spe vor, sich eigenständig kleinen Projekten zu widmen: Themen wie Schulbuchanalyse, Sprachfördermaterialien, Sprachförderung in den Bundesländern, aber auch Mehrsprachigkeit als Politikum wurden ausgewählt, kollaborativ bearbeitet und die Erträge visualisiert.