Open Access auf dem Weg zur politischen Erfolgsgeschichte? – Teil II

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netzpolitik

veröffentlicht zur International Open Access Week eine informative Artikelreihe, die sich mit den politischen Perspektiven des Open Access (OA) beschäftigt. Teil II: Open Access zwischen Skywriting und Kommerzialisierung befasst sich mit der Entstehungsgeschiche des OA, seinen Spielarten und der aktuellen Verbreitung des OA-Publizierens.

Open Access an der Universität Osnabrück

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Die Universität Osnabrück bekennt sich bereits in ihrem 2010 verabschiedeten IT-Konzept zum Publizieren nach dem Prinzip des Open Access (OA):

„Die Universität Osnabrück bekennt sich zur Förderung des elektronischen Publizierens nach dem Prinzip des Open Access und unterstützt daher die Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichen Informationen. Ferner fordert die Universität ihre Wissenschaftler auf, Publikationen als Postprint-Versionen auf dem wissenschaftlichen Publikationsserver (Institutional Repository) der Universität abzulegen, soweit die rechtlichen Bestimmungen dies zulassen. Darüber hinaus ermutigt die Universität ihre Wissenschaftler, sich aktiv am elektronischen Publizieren nach dem Prinzip des Open Access zu beteiligen und ihre Forschungsergebnisse in begutachteten Online-Journalen zu veröffentlichen… Ziel des Open Access-Engagements ist, einen hohen Anteil aller wissenschaftlichen Publikationen der Universität Osnabrück auf Dauer im OA-Repositorium zu veröffentlichen, um Wissenschaft im Allgemeinen sowie Forschung und Lehre an der Universität Osnabrück im Speziellen zu fördern und ihre Sichtbarkeit zu erhöhen.“ (IT-Konzept der Universität, Osnabrück, 2011, S. 69)

Um diesen Zielen der offenen Zugänglichmachung von Forschungspublikationen Rechnung tragen zu können, betreibt die Universitätsbibliothek zwei Publikationsserver: den Dokumentenserver repOSitorium und eine Publikationsplattform Open Journal Systems (OJS) für Open-Access-Zeitschriften.

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Go Open Access III – Wer hat Zugriff auf wissenschaftliche Informationen?

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Teil III der Videoreihe zu Open Access: Der sichtlich mitgenommene Closed-Access-Artikel freut sich, dass er endlich gelesen wurde. Er wundert sich jedoch darüber, dass der Open-Access-Artikel immer noch so frisch aussieht, obwohl er sehr viel häufiger gelesen wird… Fortsetzung folgt.

Go Open Access III – Wer hat Zugriff auf wissenschaftliche Informationen?

Go Open Access II – Welche Rechte haben Wissenschaftlerinnen?

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Im Rahmen der kleinen Videoreihe, die über Open Access informiert, begegnen sich der Open-Access-Artikel und der Closed-Access-Artikel zum zweiten Mal. Der Closed-Access-Artikel hat noch nie etwas von Creative-Commons-Lizenzen gehört … Fortsetzung folgt.

Go Open Access II – Welche Rechte haben Wissenschaftlerinnen?

Einladung zur Ausstellungseröffnung am 21.10.: „Fremd! – Gast oder Last? – Angekommen!“

Zur Eröffnung der Ausstellung „Fremd!  Gast oder Last? – Angekommen!“ am heutigen Abend (21. Oktober 2014) um 18 Uhr 15 laden wir Sie herzlich in den Zimeliensaal ein: Prof. Dr. Paul Mecheril, Erziehungswissenschaftler an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, spricht zum Thema „Nachholendes Erinnern. Über Re-Präsentationsweisen in der Migrationsgesellschaft“. Im Anschluss an den Vortrag sowie eine Einführung in das Ausstellungsprojekt wird zu einem kleinen Empfang gebeten.

Mehr als 50 Jahre nach dem Anwerbeabkommen mit der Türkei (1961) zieht die Ausstellung „Fremd!  Gast oder Last? – Angekommen!“ eine fotografische Zwischenbilanz. Die seit den 1980er Jahren entstandenen Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Muhlis Kenter (Bremen) setzen den Alltag von ‚Gastarbeiterinnen’ und ‚Gastarbeitern’ ins Bild: authentische Situationen aus Arbeitswelt, Familienleben und Freizeit, wie sie Menschen türkischer Herkunft in der neuen Heimat erfuhren und gestalteten. Während die erste Generation der Erfahrung der Fremde sichtlich verunsichert begegnet, können die nachfolgenden ein selbstbewusstes Ausrufezeichen setzen: Angekommen!

Muhlis Kenter, geboren in Istanbul, Professor für Maschinenbau an der Hochschule Bremen, fotografiert seit Ende der 1970er Jahre und ist mit seinen Arbeiten regelmäßig in Ausstellungen vertreten. Die von Detlef Stein (Bremen) kuratierte Ausstellung wird gemeinsam veranstaltet vom Institut für Erziehungswissenschaft und von der Universitätsbibliothek. Als Kooperationspartner fungierten das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien, das Institut für Islamische Theologie sowie die Hochschule Bremen.

Die Ausstellung ist bis zum 14 Februar 2015 öffnungstäglich im Foyer der Bibliothek Alte Münze zu sehen.

Vortrag: Open Access: Grundlagen und Perspektiven

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Am heutigen Dienstag im Rahmen der Vortragsreihe der Universitätsbibliothek zur International Open Access Week:

Open Access: Grundlagen und Perspektiven

(Sabine Boccalini, Universitätsbibliothek, Open Access Beauftragte der Universität)

Abstract:

Open Access (OA) steht für den kostenfreien Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen im Internet mit dem Ziel der maximalen Verbreitung und schnellen Verfügbarkeit wissenschaftlicher Information. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Entstehung der Initiative, Ihrer Ausprägungen und die Perspektiven durch die Zielvorstellungen der Forschungsförderungsinstitutionen und erläutert wie die Universitätsbibliothek die Wissenschaftler der Universität Osnabrück auf dem Weg des OA-Publizierens unterstützt.

Der Vortrag findet heute um 10.00 Uhr in der Bibliothek Alte Münze, R. 237 statt und wird am Mittwoch um 10.00 Uhr in der Bereichsbibliothek Naturwissenschaften/Mathematik wiederholt.

Start der Open Access Week „Generation Open“

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Am heutigen Montag startet die International Open Access Week unter dem diesjährigen Motto „Generation Open“. Auch die Universitätsbibliothek beteiligt sich an der Aktionswoche mit einem Vortragsprogramm, der Auslage von Informationsmaterial an den Bibliotheksstandorten und täglichen Blog-Beiträgen. Nutzen Sie die Möglichkeiten, sich über das Thema Open Access zu informieren!

e-Tipp der Open Access Woche

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Aus Anlass der diesjährigen internationalen Open Access Woche möchten wir Ihnen einige relevante Internetquellen vorstellen:


Im Directory of Open Access Journals (DOAJ) finden Sie etwa 10 000 Zeitschriften aller Fachgebiete, die direkt online aufgerufen werden können. Die Datenbank umfasst derzeit mehr als 1,75 Mio Aufsätze.

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Das Directory of Open Access Books (DOAB) verzeichnet zzt. 2305 eBooks aus 78 akademischen Verlagen im Volltext, gleichfalls aus allen Fachgebieten.


Das Directory of Open Access Repositories (OpenDOAR) bietet eine Auflistung aller weltweit existierenden Repositorien. Es sind dort über 2.700 Dokumentenserver registriert.

BASE Logo

BASE (Bielefeld Academic Search Engine) ist eine Suchmaschine der Universitätsbibliothek Bielefeld für frei im Sinne des Open Access zugängliche wissenschaftliche Dokumente, deren Metadaten weltweit von Dokumentenservern bereit gestellt werden.
BASE ermöglicht den Zugriff auf rund 60 Millionen Dokumente, z.B. Hochschulschriften, Preprints, Zeitschriftenartikel u.a. von über 3.000 Dokumentenservern.