
Noch 1 Tag bis LN 2019 – ‚Geschlossene Gesellschaft‘ im Gruppenarbeitsbereich
Beachten Sie bitte, dass der offene Gruppenarbeitsbereich im Erdgeschoss der Bibliothek Alte Münze am Donnerstag, dem 7. März 2019, ab 16 Uhr ausnahmsweise nicht frei zugänglich ist für Arbeitsgruppen: Er ist reserviert für das Programm der Schreibwerktstatt im Rahmen der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten, zu deren Besuch wir natürlich alle Interessierten aufs Herzlichste einladen.
Am Freitag können Sie den Bereich wieder wie gewohnt nutzen. Danke!
Sie können am 7. März nicht? Sehr schade, aber das bedeutet nicht, dass wir Sie im Regen stehen lassen. Schreibwerkstatt und Universitätsbibliothek haben das ganze Jahr über ein offenes Ohr für Ihre Fragen, Sie müssen sie nur stellen.
Noch zwei Tage: LN 2019
Kennen Sie das auch: Sie können sich noch an einen tollen Artikel erinnern, finden ihn aber nicht mehr wieder?
Oder Sie haben schon so viel zu Ihrem Hausarbeitsthema recherchiert, dass Sie den Überblick verlieren?
Die gute Nachricht: Sie sind mit dem Problem nicht allein!
Und noch besser: wir haben die Lösung(en) parat!
Schreibwerkstatt und Universitätsbibliothek legen für Sie am 7. März ab 18 Uhr eine Nachtschicht ein. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm rund ums Wissenschaftliche Arbeiten.
Kampf der Prokrastination – Lange Nacht 2019
Sind Sie manchmal auch ein wenig wie der „Student von Bochum“, die Hauptfigur in Frederic Lippes Kurzfilm gleichen Titels (2015)?
Kennen Sie also das seltsame Phänomen der schlagartigen Zeitverzerrung, wenn plötzlich aus „Ich hab‘ ja noch Zeit!“ ein „Oh, Gott! Wie soll ich das noch rechtzeitig schaffen?“ wird?
Dann nutzen Sie die Gelegenheit, bei der „7. Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ neue Anstöße, Tipps und Tricks zu erhalten, um Ihre Arbeit erfolgreich abzuschließen. Beispielsweise beim Vortrag „Um den Titel kümmere ich mich später – Interventionen zur Prokrastination“ von Patrick Boertz aus der Psychosozialen Beratungsstelle.
Schreibwerkstatt und Universitätsbibliothek haben wieder ein umfang- und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.
Die diesjährige „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ startet am Donnerstag, 7. März, 18 Uhr. Bis um 1 Uhr in der Früh können Studierende aller Fächer und aller Semester in der Bibliothek recherchieren, lesen & schreiben und so gemeinsam dem inneren Prokrastinator den Kampf ansagen.
e-Tipp der Woche: PhilPapers
PhilPapers verzeichnet Literatur aus allen Bereichen der Philosophie, vor allem aus dem englischsprachigen Raum. Es werden aber auch Veröffentlichungen in anderen Sprachen berücksichtigt.
Die Datenbank weist derzeit etwa 2,4 Millionen Veröffentlichungen nach und umfasst Aufsätze aus Büchern und Zeitschriften und primäre Online-Veröffentlichungen.
In der strukturierten Bibliographie können Sie Literatur zu bestimmten Themen durchblättern oder Sie können die einfachen oder erweiterten Suchfunktionen nutzen.
Durch die Integration eines Open Access Archiv sind Texte häufig frei im Volltext zugänglich. Zusätzlich werden externe Links zu CrossRef oder Verlagsservern angezeigt, die einen Zugang zum Volltext ermöglichen, falls die Universitätsbibliothek über eine Lizenz verfügt.
Nach Einrichtung eines eigenen Accounts kann man weitere Funktionen nutzen wie eigene Literaturlisten erstellen und an Diskussionsforen teilnehmen.
Die Datenbank ist frei im Internet zugänglich.
e-Tipp der Woche: arthistoricum.net
arthistoricum.net ist ein modular aufgebautes Portal für die kunsthistorische Forschung und Lehre. Es ist ein gemeinsames Portal der Universitätsbibliothek Heidelberg und der Sächsischen Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), das in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstgeschichte der LMU München (Lehrstuhl Prof. Dr. Hubertus Kohle) sowie weiteren Partnern betrieben wird. Derzeit wird es zu einem Fachinformationsdienst für Kunst, Fotografie und Design ausgebaut.
arthistoricum.net ermöglicht eine übergreifende Recherche zum gesamten kunsthistorischen Themenspektrum: beginnend bei der mittelalterlichen und neueren Kunstgeschichte der Länder Europas und der von Europa beeinflussten Kunst in den USA, Kanada und Australien, zeitlich durchgehend von der frühchristlichen Epoche bis 1945 – vereint im Heidelberger Sammelschwerpunkt Kunstgeschichte. Daran anschließend fortgeführt mit der gesamten Geschichte der Kunst ab 1945 der Länder Europas und Nordamerikas als Bestandteile des Dresdner Sammelschwerpunkts Zeitgenössische Kunst.
Der möglichst umfassende Nachweis kunsthistorischer Publikationen, egal ob gedruckt, hybrid oder genuin online publiziert bildet den Kern der Suche. Mit den Komponenten „Publizieren“ und „Rezensionen“ unterstützt arthistoricum.net das internetbasierte wissenschaftliche Arbeiten und Publizieren im Sinne des Open Access. Über den Bereich „Themen“ bietet arthistoricum.net Digitalisate fachspezifischer Textkollektionen sowie Zugang und Informationen zu forschungsrelevanten Bildquellen an. Gemeinsam mit den „Themenportalen“ werden hier über den Literaturnachweis hinausgehende Foren zu Einzelaspekten der Kunst und Kunstgeschichte präsentiert. Ein Blog zu zahlreichen kunstwissenschaftlichen Themen rundet das Angebot ab.
Buchverkauf in der Bereichsbibliothek Naturwissenschaften / Mathematik

Buchverkauf in der Bibliothek auf dem Westerberg (Foto: Antje Schwertfeger / Universitätsbibliothek)
In der Bereichsbibliothek Naturwissenschaften / Mathematik auf dem Westerberg werden weiterhin ausgesonderte, gut erhaltene Bücher aus dem Bestand der Bereichsbibliothek verkauft, schwerpunktmäßig Lehrbücher.
Der Verkauf erfolgt nur an Studierende der Universität und der Hochschule Osnabrück.
Die Bücher sind in beschilderten Regalen im Abholbereich der Bibliothek im Erdgeschoss aufgestellt.
Die Kosten von 1, 2 oder 4 Euro pro Exemplar können am Kassenautomaten Nr. 4 über die Shop-Funktion entrichtet werden.
Mit der Quittung und dem gewünschten Buch dann bitte an der Servicetheke der UB melden.
e-Tipp der Woche: A Dictionary of Physics
Dieses in der 7. Aufl. von Jonathan Law u.a. herausgegebene Wörterbuch beinhaltet über 3.900 Einträge und berücksichtigt alle gebräuchlichen Begriffe und Konzepte der Physik, einschließlich Begriffen aus der Astronomie, Astrophysik und Physikalischen Chemie. Biographien der wichtigsten Naturwissenschaftler und Zeittafeln der wichtigsten Entdeckungen sind beigefügt. Außerdem ist das Werk mit zahlreichen Illustrationen, Tabellen und Graphiken versehen.
Das Wörterbuch ist Bestandteil von Oxford Reference Online Premium.
e-Tipp der Woche: MLA International Bibliography with Full Text
Die MLA International Bibliography with Full Text ist die wichtigste Bibliographie zu den Bereichen Literatur, Linguistik (inklusive Kunst- und Zeichensprachen) und Folkloristik aller modernen Philologien. Folgende Themenbereiche werden berücksichtigt: Sprache, Literatur, Linguistik, Folkloristik, Anglistik/Amerikanistik, Germanistik, Klassische Philologie, Orientalistik/Sonstige Sprachen, Romanistik, Slavistik. Ergänzend werden Gebiete der übrigen Geisteswissenschaften erfasst.
Über 6.000 Zeitschriften werden laufend ausgewertet, daneben repräsentativ Sammelschriften, Serien, Kongressberichte, Festschriften, Nachschlagewerke, Nachweise aus den Dissertation abstracts. Nicht enthalten sind Primärliteratur (außer: kritische Editionen) und Rezensionen (außer: längere review articles).
Die MLA beginnt mit den 1920-er Jahren und enthält mehr als 2,3 Mio. bibliographische Nachweise. Sie hat einen jährlichen Zuwachs von ca. 66.000 Zitaten.
Seit April 2008 enthält die MLA auch Abstracts, z.B. aus PMLA, Project Muse, JSTOR und German Quarterly.
Seit Dezember 2012 enthält die Datenbank auch einzelne Hinweise auf Buchrezensionen sowie bei einigen Artikeln eine Liste der zitierten Literatur („cited references“) und einer gesonderten Suchmöglichkeit danach.
Die MLA International Bibliography with Full Text, die die UB ab 2019 lizenziert hat, enthält über 1.000 Titel im Volltext, darunter viele der am häufigsten genutzten Zeitschriften der MLA International Bibliography wie z.B. Modern Philology, Critique und Women’s Studies, dazu Inhalte von renommierten Verlagen wie Taylor & Francis, Duke University Press und Wiley-Blackwell sowie Backfiles der letzten drei Jahre für die Top-100 Zeitschriften und Backfiles bis zur ersten Ausgabe für über 45 Zeitschriften.
Die Datenbank wird von der Modern Language Association (MLA) produziert; auf deren WWW-Seiten gibt es weitere Informationen.
E-Mail-Benachrichtigungsservice zur Zeit nicht verfügbar – bitte besonders auf Leihfristen achten
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