e-Tipp

e-Tipp der Woche: Kubikat

Kubikat ist der gemeinsame Bibliothekskatalog der deutschen universitätsunabhängigen kunsthistorischen Forschungsinstitute in Florenz, München, Paris und Rom. Die Datenbank enthält weit über zwei Millionen Titelnachweise, davon etwa 990.000 Nachweise für Aufsätze aus Fachzeitschriften (auch elektronischen), Kongresspublikationen, Festschriften, Ausstellungspublikationen et cetera. Sie ist damit die größte kunsthistorische Bibliotheksdatenbank weltweit.

e-Tipp der Woche: EconLit with Full Text

Die Datenbank enthält wirtschaftswissenschaftliche Veröffentlichungen ab 1886 sowie Volltexte von annähernd 600 Fachzeitschriften. EconLit with Full Text umfasst u. a. die Fachgebiete Volkswirtschaft, Wirtschaftsgeographie, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftstheorie sowie Finanzwesen. Insgesamt sind mehr als 1,3 Millionen Datensätze enthalten.

e-Tipp der Woche: Bibliotheca Teubneriana Latina

Die Bibliotheca Teubneriana Latina (BTL) ist eine umfassende Volltextdatenbank zur lateinischen Literatur von der Römischen Republik bis zur Kaiserzeit und in die Spätantike. Die Sammlung enthält sämtliche in der „Bibliotheca Scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana“ seit 1849 erschienenen Textausgaben, darunter auch eine Auswahl nachantiker, mittel- und neulateinischer Werke.

e-Tipp der Woche: BASE (Bielefeld Academic Search Engine)

BASE (Bielefeld Academic Search Engine) ist eine der größten Suchmaschinen für wissenschaftliche Web-Dokumente und wird von der Universitätsbibliothek Bielefeld betrieben. Ihr Suchraum umfasst über 150 Millionen Dokumente, etwa 60% davon frei zugänglich, auch solche aus dem „Unsichtbaren Web“, die kommerzielle Suchmaschinen oft nicht finden. Der Index von BASE wird durch Aufnahme weiterer Repositorien, Digitaler Sammlungen und sonstiger Quellen kontinuierlich ausgebaut.

e-Tipp der Woche: ChemBioFinder

ChemBioFinder ist eine Datenbank, in der chemische Verbindungen mit Namen, Summenformel, Molekulargewicht, Chemical Abstracts Registry Number und Strukturformel gesucht werden können. Im Gegensatz zu einer „normalen“ Substanzdatenbank enthält der ChemBioFinder auch URLs zu weiteren Informationen zu den jeweiligen Substanzen im Internet.

e-Tipp der Woche: Fachinformationsdienst Romanistik

Das Portal ermöglicht im Sektor der Romania Forschenden umfassenden Zugriff auf wissenschaftliche Spezialliteratur und forschungsrelevante Informationen und bietet spezifische Recherchewerkzeuge. Betrieben wird der FID von den Universitätsbibliotheken Bonn und Hamburg, deren Virtuelle Fachbibliotheken Vifarom und cibera samt Ressourcen, Tools und Services er abgelöst hat. Eine Datenbank frei verfügbarer Internetquellen ist auch implementiert.

e-Tipp der Woche: OLC Medien- und Kommunikationswissenschaften – Online Contents

Die Datenbank OLC Kommunikations- und Medienwissenschaft, Publizistik erschließt fortlaufend die Inhaltsverzeichnisse fachrelevanter Zeitschriften. Es werden rund 505 Zeitschriften regelmäßig ausgewertet – in der Regel ab dem Erscheinungsjahr 1993. Damit enthält die Datenbank derzeit Nachweise für mehr als 730.000 Aufsätze und Rezensionen.

e-Tipp der Woche: Bibliographie der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft

Die Bibliographie der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft ist die wohl wichtigste bibliographische Informationsquelle zur germanistischen Literaturwissenschaft. Die Datenbank umfasst aktuell rund 487.500 Titeldaten ab 1985 und ist so intuitiv wie komfortabel zu nutzen, zudem bibliographisch verlässlich und so aktuell wie möglich. Dringend empfohlen!

e-Tipp der Woche: RILM Abstracts of Music Literature

Die auf dem Répertoire international de littérature musicale (RILM) basierende Datenbank verzeichnet internationale Literatur zu allen Bereichen der Musikwissenschaft sowie verwandter Gebiete. Die Datenbank umfasst über 850.000 bibliographische Nachweise von 1967 bis heute, die zum größten Teil durch Abstracts erweitert werden.

e-Tipp der Woche: SciFinder

SciFinder (Chemical Abstracts) ist die weltweit größte Sammlung chemischer Informationen. Die Datenbank enthält über 50 Mio. Nachweise von Aufsätzen, Patenten etc. aus 9.500 Zeitschriften, Patentschriften, Konferenzbeiträgen, Büchern und Dissertationen sowie über 30 Mio. Substanzen und 68 Mio. Protein/Nukleotid-Sequenzen.