e-Tipp der Woche: Deutsche Digitale Bibliothek

Logo: Deutsche Digitale Bibliothek

Die Deutsche Digitale Bibliothek schafft über das Internet freien Zugang zum kulturellen und wissenschaftlichen Erbe Deutschlands, indem sie die digitalen Angebote deutscher Museen, Bibliotheken, Archive, Denkmalpflegeeinrichtungen, Mediatheken und Forschungsinstitutionen vernetzt und kostenfrei online zugänglich macht. Millionen von Büchern, Archivalien, Bildern, Skulpturen, Musikstücken und anderen Tondokumenten, Filmen und Noten sind so über ein zentrales Portal auffindbar.

Nutzer können sich mit einem eigenen Account am Portal anmelden und haben dann Zugriff auf einen personalisierten Bereich, in dem Favoritenlisten aus DDB-Objekten angelegt, annotiert und als persönliche Themenseiten veröffentlicht werden können. Persönliche Suchanfragen können gespeichert und geteilt werden.

Die Deutsche Digitale Bibliothek ist der Beitrag Deutschlands zur europäischen digitalen Plattform Europeana. Diese versammelt seit 2008 digitalisierte Kulturgüter aus allen EU-Mitgliedsstaaten und will damit ein europäisches kulturelles Gedächtnis schaffen.

e-Tipp der Woche: BERUFENET


Berufenet
ist die Datenbank für Ausbildungs- und Tätigkeitsbeschreibungen der Bundesagentur für Arbeit. Sie bietet gestufte Informationen von A – Z für ca. 3.200 aktuelle und weitere ca. 4.800 archivierte Berufsbeschreibungen.
Die Benutzeroberfläche und Nutzerführung wurden neu gestaltet und modernisiert, u.a. gibt es eine Optimierung für mobile Endgeräte.
Neben ausführlichen Informationen zu den Berufen gibt es weitere, auch multimediale Informationen in Form von Texten, Bildern, Filmen und weiterführenden Links.
Zusätzlich kann ein komprimierter Steckbrief abgerufen werden.
Außerdem erfolgt eine laufende Aktualisierung der Informationen, archivierte Berufe werden redaktionell  jedoch nicht mehr gepflegt.
Die Nutzung der Datenbank ist kostenlos.

e-Tipp der Woche: EPUB-Format

Das EPUB-Format ist ein freies Format, das den Vorteil hat, bei der Anzeige von elektronischen Dokumenten eine dynamische Anpassung der Inhalte an die Bildschirmgröße vorzunehmen. Dies unterscheidet sich erheblich von pdf-Dokumenten, deren Seiten unverändert angezeigt werden und so einen ständigen Einsatz von Zoom- Scroll-Funktionen auf kleineren Bildschirmen erfordert. Besonders für die  Nutzung von elektronischen Lehrmaterialien auf unterschiedlichen Endgeräten wie z. B. Notebook, Tablet und Smartphone ist das EPUB-Format deshalb besonders geeignet.

Einige wissenschaftliche Verlage bieten zudem die Möglichkeit eBooks entweder kapitelweise als pdf oder im EPUB-Format als eine Datei herunterzuladen. Zu diesen Verlagen gehören u. a. de Gruyter, bei den Büchern seit 2014 und Springer, der einige eBooks neben pdf auch als EPUB anbietet.

e-Tipp der Woche: Essential Science Indicators (ESI)

Essential Science Indicators (ESI) ist ein neues Tool des Datenbankanbieters Thomson Reuters, das auf der Plattform InCites angeboten wird. Auf Basis der Zitierungsleistungen der jeweils letzten 10 Jahre aus 8.500 analysierten Zeitschriften in 22 Fachgebieten wird die wissenschaftliche Performance von Institutionen, Forschenden, Ländern und Zeitschriften dargestellt und vergleichbar gemacht.

Dabei sind jeweils nur diejenigen Institutionen, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen gelistet, die zu den am häufigsten zitierten 1% gehören. Länder werden aufgeführt, wenn sie zu den 50% bestzitierten Ländern gehören. Die Rankinglisten können durch verschiedene definierte Filter modifiziert werden und damit vergleichende Suchanfragen beantworten.

ESI erlaubt auch eine Recherche nach mittelfristigen Trends der Forschung oder aktuellen wissenschaftlichen Hotspots. So werden die Zitierungsleistungen nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch in Parametern wie „Highly Cited Papers“ und „Hot Papers“ analysiert. „Highly Cited Papers“ sind hochzitierte Artikel der vergangenen 10 Jahre, die zu den meistzitierten 1% eines Forschungsgebiets in einem bestimmten Jahr zählen. „Hot Papers“ sind innerhalb der letzten 2 Jahre relativ zu anderen Artikeln des Fachgebiets höher zitiert. Beide Parameter werden zu „Top Papers“ aufsummiert.

Die durch Suchanfragen gewonnenen Literaturlisten können direkt in Literaturverwaltungsprogramme wie Refworks und EndNote exportiert werden. Über den Linksolver ist ein Zugriff auf den Volltext möglich, sofern die jeweilige Zeitschrift von der UB Osnabrück lizensiert ist.

e-Tipp der Woche: Rosetta Stone – Testzugang

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Rosetta Stone ist ein Sprachlernprogramm für Computer, Tablet und Smartphones. Die durch die e-Learning Software geschaffene virtuelle Lernumgebung vermittelt neue Sprachen intuitiv und spielerisch.

Der Testzugang der UB Osnabrück zum Rosetta Stone Language Learning Suite bietet die Möglichkeit das erste Level von insgesamt 30 verschiedenen Sprachen zu lernen. Sie haben die Chance in der vorlesungsfreien Zeit so exotische Sprachen wie Chinesisch, Suaheli oder Persisch kennenzulernen. Oder Sie frischen ihre Spanischkenntnisse für den nächsten Urlaub auf. Einen Zugang finden Sie hier.

Um sich in der App von Zuhause anzumelden wählen Sie: Lernende im Geschäfts- und Bildungswesen und geben Sie ihre Zugangsdaten sowie als Institution Sales ein. Schon steht dem Erlernen einer neuen Sprache nichts mehr im Weg.

Geänderte Öffnungszeiten Ostern 2016

Die Bibliothek Alte Münze, die Bereichsbibliothek Sozialwissenschaften, die Bereichsbibliothek Naturwissenschaften/Mathematik sowie die Forschungsbibliotheken bleiben von Karfreitag bis Ostermontag (25.-28.3.) geschlossen.

Die Bereichsbibliothek Rechts- und Wirtschaftswissenschaften ist am Karfreitag und Ostersonntag geschlossen, am Karsamstag (26.3.) und Ostermontag (28.3.) dagegen von 10 bis 20 Uhr geöffnet.

Unsere elektronischen Angebote stehen Ihnen auch während der Feiertage in vollem Umfang zur Verfügung.
Wir wünschen frohe Ostertage!

“Lange Nacht 2016“, der Countdown läuft: nur noch 2 Tage

+++ Achtung +++ “unsichtbare“ Gefahren im Netz +++ Deep Web und Filterblase +++

Deep Web und Filterblase - die ''unsichtbare'' Gefahren des Internets

Deep Web und Filterblase – die “unsichtbaren“ Gefahren des Internets

Damit Sie bei der Literaturrecherche keinen Schiffbruch erleiden, dürfen Sie sich nicht blind auf Google und andere allgemeine Suchmaschinen verlassen, sondern sollten auch Fachdatenbanken nutzen!

Was Deep Web und Filterblase sind und was sie mit Ihrer wissenschaftlichen Arbeit und unserer Gesellschaft zu tun haben, können Sie im Rahmen der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten am 3. März 2016 erfahren.

Und damit Sie nach der Recherche nicht beim Verfassen der eigenen Arbeit stranden, lassen Sie sich von der Schreibwerkstatt weitergehend beraten.

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