e-Tipp der Woche: Pschyrembel Online Premium

  Ab sofort mit neuer Nutzeroberfläche und verbesserten Inhalten!

Der Pschyrembel, das Nachschlagewerk der Medizin, enthält Fachbegriffe aus der klinischen Medizin und angrenzenden Fachgebieten.
Der Pschyrembel® beantwortet Fragen zur Medizin und erklärt medizinisch relevante Begriffe aus Biologie, Chemie und Physik auf dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung.
Die Online-Premium-Ausgabe umfasst:

  • Pschyrembel Klinisches Wörterbuch
  • Hunnius Pharmazeutisches Wörterbuch
  • Pschyrembel Handbuch Therapie
  • Pschyrembel Psychiatrie, Klinische Psychologie, Psychotherapie
  • Pschyrembel Sozialmedizin
  • Pschyrembel Wörterbuch Naturheilkunde
  • Pschyrembel Wörterbuch Pflege

Pschyrembel Online Premium enthält mehr als 90.000 Stichwörter, über 6.000 Fotos und Grafiken, 1.300 Tabellen und 140 Videos sowie 70.000 Verweise, die den Inhalt erschließen und vernetzen, und Links ins Internet.

Neue Nutzeroberfläche mit fehlertoleranter Suche und Autovervollständigung. Ab jetzt kommen Sie auch mit der Sucheingabe von Abkürzungen oder englischen Fachbegriffen sofort ans Ziel.
Die Artikel, verfasst von Medizin-Experten, enthalten Links auf alle deutschsprachigen Leitlinien. Zudem ist jeder Artikel mit dem Namen des Autors sowie dem Datum der letzten Aktualisierung gekennzeichnet.

e-Tipp der Woche: Datenbank „Deutsch-jüdische Quellen aus Palästina / Israel“

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Palästina bzw. nach 1948 Israel nimmt eine singuläre Rolle unter den Zielorten der deutsch-jüdischen Immigration ein. Hier erschienen zahlreiche deutschsprachige Texte von bedeutenden Schriftstellern, darunter Else Lasker-Schüler, Sammy Gronemann und Schalom Ben-Chorin. Die Datenbank erfasst über Genregrenzen hinweg Schriften der Immigranten und enthält ca. 1.500 bibliographische Einträge, von denen über 250 zu ihren Volltexten verlinkt werden.

Sie enthält u.a.:

  • Schriften zu Palästina und Israel im politischen Kontext (z.B. britische Mandatspolitik, Einwanderung, ökonomische Fragen)
  • Vereinszeitschriften und Schriften politischer und kultureller Organisationen, wie z.B. Broschüren der Arbeiterpartei (MAPAI), der Organisation für Einwanderer aus Deutschland oder des Jüdischen Nationalfonds
  • Texte des literarischen Kanons, etwa aus dem Umfeld des „Literarischen Salons“ in Tel Aviv (Ernst F. und Nadja Taussig)
  • Bislang wenig beachtete Schriften aus dem Umfeld des „Verbands deutschsprachiger Schriftsteller Israels‍“
  • Hektographien und Privatdrucke, die nur in Kleinstauflagen erschienen sind (etwa die Gedichtbände des Jerusalemer Peter Freund Verlags, darunter von Manfred Sturmann oder Paul Mühsam)
  • Seltene und bislang vom Zerfall bedrohte Schriften wie die satirischen Miniaturen „Jerusalem Blackout“ von Schalom Ben-Chorin

Mit Hilfe der Suchkategorie „Sachgebiete“ können gezielt Texte aus den Bereichen der Politik, Religion oder Literatur u.a. gefunden werden. Dazu kommen chronologische Recherchemöglichkeiten, die es dem Nutzer erlauben, schnell und umfassend einen Überblick etwa über die politischen und kulturhistorischen Debatten spezieller Zeitabschnitte zu erarbeiten. Die Suchergebnisse können über eine Datei im RIS-Format exportiert und somit von Literaturverwaltungsprogrammen genutzt werden.

Einen guten Überblick über die Möglichkeiten bietet auch der Userguide für die Datenbank.

e-Tipp der Woche: Verfasser-Datenbank

Mit der Verfasser-Datenbank werden die renommierten Standardwerke Die deutsche Literatur des Mittelalters, Deutscher Humanismus 1480-1520, Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1620 und das Killy-Literaturlexikon erstmals systematisch elektronisch nutzbar. Über 20.000 Lexikonartikel zu Autoren der deutschen Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart wurden in der Datenbank miteinander vernetzt und lassen sich mit differenzierten Suchkriterien gezielt inhaltlich erschließen.
Ein User-Guide erläutert die Recherchemöglichkeiten.

Über einen Link-Solver können Sie feststellen, ob „Weitere Literatur zum Thema“ in der UB Osnabrück verfügbar ist.

e-Tipp der Woche: Periodicals Archive Online

Periodicals Archive Online – PAO – ist ein Archiv mit Hunderten digitalisierter Fachzeitschriften aus den Bereichen Kunst, Geistes- und Sozialwissenschaften für den Zeitraum 1802-2000.
Die Datenbank enthält insgesamt 500 Zeitschriften mit 1,9 Mio. Artikeln oder 12,9 Mio. Seiten und ermöglicht so den Zugang zu mehr als 200 Jahren wissenschaftlicher Tätigkeit.

Der deutschlandweite Zugriff wird durch die Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ermöglicht. Einzelpersonen mit ständigem Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland können sich persönlich für einen kostenlosen Zugriff registrieren lassen, falls ihnen der Zugang über ein Universitätsnetz oder eine wissenschaftliche Bibliothek nicht zur Verfügung steht.

Präsentation im Foyer der Alten Münze: Studierendenprojekt »Mehrsprachigkeit im Bildungswesen«

Vitrine_SprachförderungAn den Stellwänden und in den Vitrinen im Foyer der Bibliothek Alte Münze sind zur Zeit (und noch bis zum 4. Juni) die Resultate eines Studierendenprojekts am Institut für Germanistik zu sehen, das aus der Not (zu großer Nachfrage) eine Tugend machte: Als sich über sechzig Studierende in Prof. Dr. Christina Noacks didaktischem Seminar zum Thema »Mehrsprachigkeit« drängten und ‚normaler’ akademischer Unterricht kaum möglich schien, schlugen die angehenden Deutschlehrer(innen) selbst vor, sich eigenständig kleinen Projekten zu widmen und sie zu präsentieren.

Themen wie Schulbuchanalyse, Sprachfördermaterialien, Sprachförderung in Niedersachsen und anderen Bundesländern, aber auch Mehrsprachigkeit als Politikum und im Spiegel der Presse u. a.m. wurden dafür ausgewählt, kollaborativ bearbeitet und die Erträge visualisiert. Die so entstandene Präsentation macht deutlich, dass den Masterstudierenden die Herausforderung, Kinder anderer Herkunftssprachen als der deutschen zu unterrichten, durchaus bewusst ist – eine Herausforderung, die ihnen im künftigen Lehrberuf ganz gewiss begegnen wird und die sie engagiert und kreativ annehmen möchten.

meinUnterricht.de – Unterrichtsmaterial für alle Fächer

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Für die Lehramtsstudierenden aller Fachrichtungen hat die UB die Volltextdatenbank „meinUnterricht.de“ zur Unterstützung ihrer Praxisphasen und Praxissemester lizenziert. Die Datenbank enthält ca. 15.000 qualitätsgeprüfte Unterrichtsmaterialien für alle Schulfächer, Schulformen und Jahrgangsstufen aus einschlägigen Fachverlagen, darunter Raabe, Friedrich, Persen, Auer, Ernst Klett, Vandenhoeck & Ruprecht und der AOL-Verlag.

Um die erweiterten Funktionalitäten nutzen zu können, insbesondere den uneingeschränkten Download, bedarf es einer einmaligen Registrierung. WICHTIG: Für diese Registrierung müssen Sie sich innerhalb des Campusnetzes befinden, z.B. über einen Bibliotheksrechner oder mit dem eigenen Laptop über WLAN, und mit Ihrer universitären Mailadresse anmelden. Das Passwort können Sie frei wählen. Nach Abschluss der Registrierung können Sie sich von jedem Rechner auch außerhalb des Campus in die Datenbank einloggen. Abgehörige der UOS werden so als „Premium Nutzer“ erkannt, können beliebig viele Dokumente herunterladen und haben zusätzlich einen Cloud-Speicher von 5 GB. Der Zugang zu „meinUnterricht.de“ erfolgt wie üblich über das Datenbank-Infosystem DBIS oder gleich hier: https://www.meinunterricht.de/uni-osnabrueck/

BibliotheksbenutzerInnen, die nicht Angehörige der UOS sind, können sich ebenfalls aus dem Uninetz mit einer Mailadresse ihrer Wahl registrieren, haben aber nur eingeschränkte Download-Möglichkeiten. Die Recherche und Materialsichtung ist ohne Registrierung über die Website https://www.meinunterricht.de/uni-osnabrueck/ und den Button „Weiter ohne Login“ möglich.

e-Tipp der Woche: Journal Citation Reports

Journal Citation Reports (JCR) bietet gute und objektive Möglichkeiten das wissenschaftliche Renommee und die Rezeption einer Zeitschrift im Fachgebiet schnell und einfach zu ermitteln.

JCR wertet die umfangreichen Datensammlungen der Web of Science Core Collection aus und bietet dem Nutzer die Möglichkeit die bibliometrischen Daten in verschiedenster Weise in einer Key-Indicators-Tabelle auszugeben und visualisiert darzustellen.

So kann zum Beispiel der Impact Factor (d. h. die absolute Anzahl der Zitationen im Verhältnis zu den zitierfähigen Beiträgen der Zeitschrift in den letzten zwei Jahren) der Zeitschriften verglichen und in Diagrammen visualisiert werden. Ein weiterer Indikator ist der Impact Factor without Journal Self Cites, der einen objektiveren Blick auf den Impact Factor ohne die durch die Zeitschrift selbst verursachten Zitate ermöglicht. Daneben ist der Immediacy Index ein Kriterium für die aktuelle Rezeption, indem er das Verhältnis zwischen den Zitierungen sowie den zitierfähigen Beiträgen im laufenden Jahr beziffert. Hierbei hat der Erscheinungsverlauf der Zeitschrift allerdings einen nicht zu unterschätzenden Einfluss, da später im Jahr erschienene Beiträge bzw. Zeitschriftenhefte naturgemäß im selben Jahr geringere Chancen auf eine umfangreiche Rezeption im Fachgebiet haben.

JCR bietet die Möglichkeit zuvor ausgewählte Zeitschriften auf ihren Einfluss in einem vorher bestimmten Fachgebiet, anhand von statistischen Daten wie z.B. dem oben erwähnten Impact Factor oder dem Immediacy Index zu vergleichen. Generell lassen sich die durch verschiedene Einschränkungskriterien sehr fein einstellbaren Suchanfragen speichern, so dass sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut aufgerufen werden können und aktualisierte Daten liefern.

Geänderte Öffnungszeiten an den Feiertagen im Mai

Bitte beachten Sie unsere geänderten Öffnungszeiten am 1. Mai, an Christi Himmelfahrt (5.5.) und Pfingsten (15./16.5.):

1. Mai (Sonntag)

Die Bereichsbibliothek Rechts- und Wirtschaftswissenschaften ist geöffnet von 10-20 Uhr.

Alle anderen Standorte sind – wie sonntags immer – geschlossen.

Christi Himmelfahrt (Donnerstag, den 5.5.)

Die Bereichsbibliothek Rechts- und Wirtschaftswissenschaften ist geöffnet von 10-20 Uhr.

Alle anderen Standorte bleiben geschlossen.

Pfingsten

Pfingstsonntag (15.5.)

Die Universitätsbibliothek bleibt an allen Standorten geschlossen.

Pfingstmontag (16.5.)

Die Bereichsbibliothek Rechts- und Wirtschaftswissenschaften ist geöffnet von 10-20 Uhr.

Alle anderen Standorte bleiben geschlossen.

Unsere elektronischen Dienstleistungen stehen Ihnen uneingeschränkt zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage!

e-Tipp der Woche: Historische Bibliographie HBO

Die Historische Bibliographie Online wird von der  Arbeitsgemeinschaft historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland (AHF) erstellt,  die auch das  ”Jahrbuch der historischen Forschung”  herausgibt.
Die beiden miteinander verknüpften Datenbanken ermöglichen umfassende Recherchen nach selbständiger und unselbständiger historischer Fachliteratur:

  • Die Historische Bibliographie dokumentiert die von der deutschen
    Geschichtswissenschaft aktuell publizierte historische Fachliteratur,
    ergänzt um eine Auswahl ausländischer Titel. Sie wird in Kumulation der Bände seit 1990 laufend ergänzt und aktualisiert. Derzeit sind in der Historischen Bibliographie mehr als 355.000 bibliographische Einträge recherchierbar.
  • Das Jahrbuch der historischen Forschung dokumentiert die an deutschen universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen entstehende, also noch nicht publizierte historische Fachliteratur. Derzeit sind 8.758 Titel laufender Arbeiten eingestellt.

Indem beide Datenbanken nicht nur Arbeiten zur deutschen Geschichte,
sondern auch zur europäischen und außereuropäischen Geschichte erfassen, ermöglichen sie eine umfassende Leistungsschau auf die gesamte deutsche Geschichtswissenschaft. Jahrbuch der historischen Forschung und Historische Bibliographie dokumentieren historische Monographien, Dissertationen, Habilitationsschriften sowie Editionen, Aufsätze aus Zeitschriften, Beiträge aus Sammelwerken und Festschriften. Alle historischen Zeiträume, von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Modernen Welt, sind vertreten.

Seit 2010 steht die Historische Bibliographie frei im Internet zur Verfügung. Infolge der Auflösung der AHF Ende 2013 wird der Datenbestand gegenwärtig nicht erweitert.