e-Tipp der Woche: Kubikat

Kubikat ist der gemeinsame Bibliothekskatalog der deutschen universitätsunabhängigen kunsthistorischen Forschungsinstitute:

  • Kunsthistorisches Institut in Florenz, Max-Planck-Institut
  • Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München
  • Deutsches Forum für Kunstgeschichte, Paris
  • Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Rom

Die Datenbank enthält weit über 1.7 Mio. Titelnachweise, davon über 900.000 Nachweise für Aufsätze aus Fachzeitschriften, Kongresspublikationen, Festschriften, Ausstellungspublikationen etc., darunter auch Aufsätze aus Online-Zeitschriften.
Sie ist damit die größte kunsthistorische Bibliotheksdatenbank weltweit.
www.kubikat.org ermöglicht wahlweise die Einschränkung der Suche auf die Bestände einer einzelnen Bibliothek (mit Ausnahme der Aufsatznachweise).
Für die Bestände des Zentralinstituts für Kunstgeschichte ist ausgehend von der Titelvollanzeige die Option ZI-Dokumentlieferdienst nutzbar.

www.kubikat.org ist Teilnehmer an dem auf OCLC-WorldCat basierenden Art Discovery Group Catalogue.

Neu oder neu aufgelegt: utb-eBooks fürs philologische Studium

Frisch lizenziert und im Online-Katalog nachgewiesen: aktuelle „utb-studi-e-books“ für die sprach- und literaturwissenschaftlichen Fächer mit insgesamt 15 neuen Titeln bzw. Neuauflagen u. a. der Verlage Fink, Francke, utb.

Philologienübergreifende Themen wie Interkulturelle Kommunikation oder Mehrsprachigkeit im linguistischen und Literaturtheorie oder Gattungspoetik im literaturwissenschaftlichen Feld finden sich ebenso darunter wie spezifisch germanistische oder romanistische Bücher – die Fachdidaktik nicht zu vergessen.

Zur Auswahl gehören mit den Titeln Romanische Sprachwissenschaft und Literaturdidaktik Deutsch auch Werke Osnabrücker Lehrender.

e-Tipp der Woche: EconLit with Full Text

Die Datenbank EconLit with Full Text enthält wirtschaftswissenschaftliche Veröffentlichungen ab 1886 sowie Volltexte von fast 600 Fachzeitschriften, einschließlich der Zeitschriften der “American Economic Association (American Economic Review, Journal of Economic Literature and Journal of Economic Perspectives) ohne Embargo. Außerdem werden viele nicht-englische Volltexte aus den Gebieten Wirtschaft und Finanzwesen nachgewiesen. EconLit with Full Text umfasst u .a. die Fachgebiete Volkswirtschaft, Wirtschaftsgeographie, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftstheorie sowie Finanzwesen. Insgesamt sind es mehr als 1,3 Mio Datensätze.
Eine gemeinsame Suche in EconLit, Business Source Complete und der EBSCOhost eBook Collection ist ebenfalls möglich.

Um Ihnen die Arbeit mit der Datenbank zu erleichtern, gibt es Lernprogramme und Infoblätter.

Wenn Sie mit dem Literaturverwaltungsprogramm RefWorks arbeiten, besteht die Möglichkeit eines direkten Exports Ihrer Rechercheergebnisse aus der Datenbank heraus.

Bibliothek Alte Münze öffnet am 4. und 5. September erst um 11 Uhr

Wegen umfangreicher Ordnungsarbeiten in den Regalen der Lesesäle, des Zeitschriftenmagazins und des Freihandmagazins wird die Bibliothek Alte Münze am Montag, dem 4., und Dienstag, dem 5. September 2017, jeweils erst um 11 Uhr geöffnet.

Die Bestände der Bibliothek werden erfreulicherweise gut genutzt, aber leider oft nicht an ihren richtigen Platz zurückgeräumt. Meist geschieht dies sicher nicht aus bösem Willen, das Ergebnis ist aber, dass ein Buch, das nicht an seiner durch die Signatur bestimmten Stelle steht, bis auf weiteres “verschwunden” ist. Die einzige Möglichkeit, solche verschwundenen Bücher zu finden, ist eine Durchsicht der Regale. Das haben wir für den 4. und 5. September geplant und benötigen dafür die jeweils zwei Stunden, um die wir die Bibliothek Alte Münze an beiden Tagen später öffnen.

Präsenzexemplare, die zur Kurzausleihe am Freitag oder Samstag entliehen werden, können am Montag bis 12 Uhr an der Ausleihtheke zurückgegeben werden, Kurzausleihen vom Montagabend werden am Dienstag bis 12 Uhr an der Ausleihtheke entgegengenommen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

e-Tipp der Woche: Bibliotheca Teubneriana Latina

Die Bibliotheca Teubneriana Latina (BTL) ist eine umfassende Volltextdatenbank zur lateinischen Literatur von der Republik (3. Jh. v. Chr.) bis zur Kaiserzeit und Spätantike (2. Jh. n. Chr. bis 735) mit einer Auswahl von mittel- und neulateinischen Texten.
Die insgesamt rund 1.200 Werke von über 600 Autoren umfassende Sammlung vereint sämtliche in der „Bibliotheca Scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana“ (BT) seit 1849 erschienenen lateinischen Textausgaben (ohne Praefatio und Apparatus Criticus), darunter auch inzwischen vergriffene Publikationen, die auf diese Weise wieder zugänglich werden.
Gegenüber der BTL 4 (2006) sind rund eine Million Wortformen hinzugekommen, hauptsächlich Scholien und Grammatikertexte sowie die seit 2005 im Druck erschienenen Editionen der BT. Die Textsammlung umfasst damit über 13 Millionen Wortformen.

Elektronische Semesterapparate: auch im WS 17/18 nicht ohne

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und die VG Wort haben sich darauf verständigt, die Vereinbarung zur pauschalen Vergütung für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke in elektronischen Semesterapparaten bis zum 28. Februar 2018 zu verlängern. Textauszüge aus geschützten Werken können bis dahin wie bisher im durch § 52a UrhG festgelegten Umfang in elektronische Semesterapparate eingestellt werden.
Wie Sie sich vielleicht erinnern, schien es noch im Dezember 2016 so, als könnten im Jahr 2017 keine elektronischen Semesterapparate mehr angeboten werden, da nahezu sämtliche Hochschulen die Unterzeichnung von Verträgen ablehnten, mit denen die Einzelmeldung und -abrechnung für in Semesterapparate eingestellte Textauszüge verpflichtend geworden wäre. Zwischen KMK und VG Wort wurde damals sehr kurzfristig die aktuell geltende Übergangsregelung vereinbart, die weiterhin pauschale Vergütungen durch die Bundesländer vorsah. Diese Vereinbarung war zunächst bis 30.9.2017 befristet und wird jetzt bis zum 28.2.2018 weitergeführt.
Ab dem 1.3.2018 treten mit dem „Gesetz zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft (UrhWissG)“ u.a. neue Regelungen für die Einrichtung von elektronischen Semesterapparaten in Kraft, über die wir selbstverständlich rechtzeitig und ausführlich informieren werden.

e-Tipp der Woche: ChemBioFinder

Der ChemBioFinder ist eine Datenbank, in der chemische Verbindungen mit Namen, Summenformel, Molekulargewicht, Chemical Abstracts Registry Number und Strukturformeln gesucht werden können. Im Gegensatz zu einer „normalen“ Substanzdatenbank enthält der ChemBioFinder URLs zu weiteren Informationen zu den Substanzen im Internet.
Die Datenbank ist mit einigen Einschränkungen, vor allem bei der Suche nach Teilen des chemischen Namens sowie der Anzahl der Treffer, frei nutzbar.

Zur Nutzung des kompletten Angebots ist eine einmalige, kostenfreie Registrierung nötig.

e-Tipp der Woche: Fachinformationsdienst Romanistik

https://www.fid-romanistik.de/typo3conf/ext/vifarom_website/Resources/Public/Images/fid-logo.png

Das Internetportal FID Romanistik richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Romanistik. Es bietet eine Reihe von fachspezifischen Recherchewerkzeugen, insbesondere eine simultane Suche über mehrere Bibliothekskataloge relevanter Einrichtungen und fachspezifische Datenbanken sowie Online-Tutorials, außerdem auf die Bedarfe der Fachcommunity ausgerichtete projektspezifische Module zum Open-Access-Publizieren und zum Forschungsdatenmanagement in der Romanistik.

Der 2016 gelaunchte Fachinformationsdienst Romanistik wird gemeinsam von der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn und der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg betrieben, den beiden Bibliotheken, die von 1949 bis 2015 romanistische Sondersammelgebiete betreuten. Die aktuellen fachlichen Zuständigkeiten im Rahmen des FID knüpfen dort an: Allgemeine Romanistik, Frankoromanistik, Italianistik, Okzitanistik, Rätoromanisch und Sardisch sind an der ULB Bonn, Hispanistik, Lusitanistik, Katalanistik und Galicisch der Iberischen Halbinsel an der SUB Hamburg angesiedelt.

Mit dem neuen Webauftritt des FID (Mai 2017) sind die vormaligen Virtuellen Fachbibliotheken der Romanistik obsolet geworden (Vifarom: Romanischer Kulturkreis) respektive offline gegangen (cibera: Ibero-Amerika / Spanien / Portugal), ihre Ressourcen, Tools, Services in den FID eingegangen.

Jüngst, im Juli 2017, ist die Beta-Version einer Datenbank für frei verfügbare Internetquellen implementiert worden, die die Sammlungen Guiderom und Iberolinks der Virtuellen Fachbibliotheken zusammenführt und mittelfristig komplett ablösen wird.

e-Tipp der Woche: OLC Medien- und Kommunikationswissenschaften – Online Contents

Die Datenbank OLC Kommunikations- und Medienwissenschaft, Publizistik erschließt Inhaltsverzeichnisse von fachrelevanten Zeitschriften. Sie ist ein fachbezogener Ausschnitt aus der Datenbank Online Contents und wird durch weitere ausgewählte Zeitschriften aus dem Bestand der Universitätsbibliothek Leipzig als der zuständigen SSG-Bibliothek ergänzt.
Zurzeit werden ca. 506 Zeitschriften ausgewertet – in der Regel ab dem Erscheinungsjahr 1993. Damit enthält die Datenbank derzeit mehr als 707.000 Aufsätze und Rezensionen.
Der Zugriff ist für alle Einrichtungen aus dem Wissenschafts- und Hochschulbereich der Bundesrepublik Deutschland, Europa und USA frei.

Schulbuchsammlung in der Bibliothek Alte Münze neu arrangiert

Foto: Barbara MönkediekIn großzügigerer Aufstellung, mit mehr Raum dazwischen & drumrum, präsentiert sich die Schulbuchsammlung im Untergeschoss der Bibliothek Alte Münze. Der an die 5.500 Titel zählende Präsenzbestand mit zahlreichen Auflagen, auch der jeweils aktuellsten, der den Rahmenrichtlinien und Kerncurricula in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen genügenden und dort zugelassenen Schulbücher für alle Fächer und alle Schulformen lässt sich nun angenehmer vor Ort nutzen: Es ist nicht nur geräumiger und übersichtlicher, sondern auch etwas heller geworden, und ein zusätzlicher Vierertisch bietet weitere Leseplätze. Geräte zum Scannen und Kopieren finden sich nun gleich nebenan.