Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle, der im Besitz eines schönen Vermögens ist, nichts dringender braucht als eine Frau.
So beginnt (in deutscher Übersetzung freilich) einer der bekanntesten Romane der Weltliteratur: Pride and Prejudice (dt. Stolz und Vorurteil) von der englischen Schriftstellerin Jane Austen, die vor 250 Jahren geboren wurde, am 16. Dezember 1775.
Die Ehe(anbahnungs)probleme des englischen Landadels, um die es hauptsächlich in ihren Romanen geht, faszinieren auch heute noch viele Leserinnen und Leser. Und auch im Kino ist Jane Austen allgegenwärtig. Sei es durch werkgetreue Verfilmungen wie Emma mit Gwyneth Paltrow in der Titelrolle oder moderne Bearbeitungen wie die Bridget-Jones-Reihe mit Renée Zellweger.
Wer jetzt mal wieder Lust auf Jane Austens Werke bekommt, der findet eine kommentierte Werkausgabe in der Bibliothek Alte Münze unter ELA A 9330 sowie viele Verfilmungen in der Mediathek.
Ein Blogbeitrag zum 16.12.2025 aus dem Fachreferat Anglistik